Moin,
prima, das Wochenende hat sich ja gelohnt. Irgendwie saß ich immer auf heißen Kohlen, weil Michi in Stauchen war und sich naße Füße geholt hat und ich halt dienstlich Bereitschaft hatte. Aber es ging gut...
...na ja, kurz nach sechs Uhr abends am Sonntag musste ich meine Oma dann doch noch bemühen, da Michi erst recht spät mit Katrin losgekommen war. Irgendwann ist Michi dann auch nach hause gekommen und konnte mir berichten, dass wandern nicht mehr zu ihren Lieblingsbeschäftigungen gehört, sondern "im-Schlamm-suhlen" oder "Koboldkuscheln" die neue Doppelspitze übernommen hätten. Den Bericht dazu sucht ihr am besten bei Katrin auf der Seite - siehe oben.
Für all diejenigen, die weiterhin an meinem Leben teilnehmen wollen
Sonntag, September 30, 2007
Mittwoch, September 26, 2007
PFO-Verschluss
Moin,
zum zweiten Teil meines täglichen Berichtes über Krankenhausarbeit im Herzkatheterlabor. Heute gab es die erste Schließung eines Loches im Herzen. Das sogenannte Foramen Ovale am Herzen schließt sich selten nicht. Und diesen Patienten kann es später geschehen, dass sie Thromben, also Blutgerinnsel, quer durch den Körper schießen, welche zu Schlaganfällen führen können. Und um dieses zu verhindern musste bisher in einem aufwändigen Verfahren das Herz eröffnet und das Foramen Ovale verschlossen werden. Mittlerweile gibt es den sogenannten PFO-Verschluss - sieht aus wie ein doppelter kleiner Regenschirm, etwa so groß wie ein Daumennagel - der mittels eines Katheters bis zur Implantatiosstelle vorgeschoben wird und dann dort an Ort und Stelle eingesetzt wird.
Prima, die Kardiologie des Augusta-Krankenhauses ist die erste Fachabteilung in Düsseldorf, die das durchführt. Und in Deutschland machen es angeblich auch noch nicht so viele.
zum zweiten Teil meines täglichen Berichtes über Krankenhausarbeit im Herzkatheterlabor. Heute gab es die erste Schließung eines Loches im Herzen. Das sogenannte Foramen Ovale am Herzen schließt sich selten nicht. Und diesen Patienten kann es später geschehen, dass sie Thromben, also Blutgerinnsel, quer durch den Körper schießen, welche zu Schlaganfällen führen können. Und um dieses zu verhindern musste bisher in einem aufwändigen Verfahren das Herz eröffnet und das Foramen Ovale verschlossen werden. Mittlerweile gibt es den sogenannten PFO-Verschluss - sieht aus wie ein doppelter kleiner Regenschirm, etwa so groß wie ein Daumennagel - der mittels eines Katheters bis zur Implantatiosstelle vorgeschoben wird und dann dort an Ort und Stelle eingesetzt wird.
Prima, die Kardiologie des Augusta-Krankenhauses ist die erste Fachabteilung in Düsseldorf, die das durchführt. Und in Deutschland machen es angeblich auch noch nicht so viele.
Dienstag, September 25, 2007
PTCA
Moin,
nach meinem Geburtstag habe ich nun eine Woche Dienst. Nachdem Soon-Hi für mich in der letzten Nacht schon zwei Patienten abgearbeitet hatte, ging ich davon aus, dass ich dieses Mal eine relativ ruhige Woche beginnen konnte, doch weit gefehlt!!!
Es regnete in Strömen...
...so beginnen die meisten Horrorstorys. Wie diesmal auch. Ich war auf dem Heimweg, klitschnaß von den abertrillionen Regentropfen, die sich ihren Weg zwischen Haut und Regenzeug gesucht hatten, als mich das Krankenhaus anrief und mir ausrichten ließ, dass ich doch bitte in einer halben Stunde wieder im Krankenhaus sein soll.
Geil...oder eher nicht. Ich hätte kotzen können...
...aber so ist das nun einmal.
Nun gut, wieder frisch geduscht und frisiert ins Krankenhaus und da konnte ich dann etwas beiwohnen, was nicht alle Tage geschieht. Dr. Meyer-Geßner öffnete eine (ich sollte jetzt möglichst wenig Fachwörter benutzen, um niemandem eine Erklärung zu schulden) Verengung direkt am Beginn des linken Herzkranzgefäßes, welches sich in die beiden Hauptäste - RIVA und RCX - teilte. Eigentlich wäre dieser Patient eher ein Fall für eine Operation gewesen, jedoch würde sie niemand mit einem akuten Herzinfarkt operieren. Also hiess es für den Doc Augen zu und durch. Und es wurde gut. Dem Patienten ging es nach der Untersuchung gut - die Person war ansprechbar und hatte relativ wenig Schmerzen....
...Herzkatheter können lebensrettend sein...
...ist schon ein tolles Gefühl.
nach meinem Geburtstag habe ich nun eine Woche Dienst. Nachdem Soon-Hi für mich in der letzten Nacht schon zwei Patienten abgearbeitet hatte, ging ich davon aus, dass ich dieses Mal eine relativ ruhige Woche beginnen konnte, doch weit gefehlt!!!
Es regnete in Strömen...
...so beginnen die meisten Horrorstorys. Wie diesmal auch. Ich war auf dem Heimweg, klitschnaß von den abertrillionen Regentropfen, die sich ihren Weg zwischen Haut und Regenzeug gesucht hatten, als mich das Krankenhaus anrief und mir ausrichten ließ, dass ich doch bitte in einer halben Stunde wieder im Krankenhaus sein soll.
Geil...oder eher nicht. Ich hätte kotzen können...
...aber so ist das nun einmal.
Nun gut, wieder frisch geduscht und frisiert ins Krankenhaus und da konnte ich dann etwas beiwohnen, was nicht alle Tage geschieht. Dr. Meyer-Geßner öffnete eine (ich sollte jetzt möglichst wenig Fachwörter benutzen, um niemandem eine Erklärung zu schulden) Verengung direkt am Beginn des linken Herzkranzgefäßes, welches sich in die beiden Hauptäste - RIVA und RCX - teilte. Eigentlich wäre dieser Patient eher ein Fall für eine Operation gewesen, jedoch würde sie niemand mit einem akuten Herzinfarkt operieren. Also hiess es für den Doc Augen zu und durch. Und es wurde gut. Dem Patienten ging es nach der Untersuchung gut - die Person war ansprechbar und hatte relativ wenig Schmerzen....
...Herzkatheter können lebensrettend sein...
...ist schon ein tolles Gefühl.
Montag, September 24, 2007
32
Moin,
ich habe es geschafft. ich bin schon wieder ein Jahr älter. Aber im Gegensatz zu Katrin habe ich kein Ding geschenkt bekommen, welches Kinder einschläfern kann. So muss Jana also immer noch mit viel Geduld und Spucke ins Bett gebracht werden.
Viele schöne Dinge gab es. Das hübscheste allerdings, was es bisher gab ist ein Kartenspiel...
...ein Kartenspiel mit zwei Photos der Kinder drauf. Die Variation T-Shirt und Teetasse kannte ich ja schon, aber ein Kartenspiel - das kenne ich jetzt auch und ich war hin und weg.
Über kurz oder lang wird es noch eine Spiegelreflexkamera geben - digital oder ich muss mein Badezimmer umbauen, damit ich die Photos selbst entwickeln kann...
...das ist eigentlich auch mal eine Idee...
Selbst das Wetter hat mitgespielt an diesem Tage:
Vormittags gab es strahlendsten Sonnenschein, ich konnte noch bei Trockenheit nach Hause radeln von der Arbeit und erst dann begannen sich die Schleusentore am Himmel zu öffnen und es regnete in Strömen (mit kurzen gewittrigen Abschnitten).
Und am Abend konnten wir noch einen wunderschönen Regenbogen bewundern, der sich von der einen bis zur anderen Seite erstreckte.
ich habe es geschafft. ich bin schon wieder ein Jahr älter. Aber im Gegensatz zu Katrin habe ich kein Ding geschenkt bekommen, welches Kinder einschläfern kann. So muss Jana also immer noch mit viel Geduld und Spucke ins Bett gebracht werden.
Viele schöne Dinge gab es. Das hübscheste allerdings, was es bisher gab ist ein Kartenspiel...
...ein Kartenspiel mit zwei Photos der Kinder drauf. Die Variation T-Shirt und Teetasse kannte ich ja schon, aber ein Kartenspiel - das kenne ich jetzt auch und ich war hin und weg.
Über kurz oder lang wird es noch eine Spiegelreflexkamera geben - digital oder ich muss mein Badezimmer umbauen, damit ich die Photos selbst entwickeln kann...
...das ist eigentlich auch mal eine Idee...
Selbst das Wetter hat mitgespielt an diesem Tage:
Vormittags gab es strahlendsten Sonnenschein, ich konnte noch bei Trockenheit nach Hause radeln von der Arbeit und erst dann begannen sich die Schleusentore am Himmel zu öffnen und es regnete in Strömen (mit kurzen gewittrigen Abschnitten).
Und am Abend konnten wir noch einen wunderschönen Regenbogen bewundern, der sich von der einen bis zur anderen Seite erstreckte.
Sonntag, September 23, 2007
Wohnungsrenovierung
Moin,
nachdem es einen Besichtigungstermin in dem Haus unserer alten Wohnung gab, gab uns die Hausverwaltung zu verstehen, dass wir noch einige Dinge erledigen müssten, weil die Wohnung so nicht besenrein sei.
Nun gut, da sind wir dann heute morgen hin und haben ein wenig gewerkelt. Boden wischen, mehrere Dinge noch entfernt - wie z.B. die Küchenamaturen usw...
Darunter fiel dann aber auch noch Fenster putzen. Der Spruche des Tages kam von Aileen:
"Sag mal Papa, warum müssen wir eigentlich hier die Wohnung putzen und besonders die Fenster? In unserem neuen Haus hat sich doch auch keiner von davor um das Putzen gekümmert. Das ist doch ungerecht."
Na ja, eigentlich hat sie recht. But this is life.
nachdem es einen Besichtigungstermin in dem Haus unserer alten Wohnung gab, gab uns die Hausverwaltung zu verstehen, dass wir noch einige Dinge erledigen müssten, weil die Wohnung so nicht besenrein sei.
Nun gut, da sind wir dann heute morgen hin und haben ein wenig gewerkelt. Boden wischen, mehrere Dinge noch entfernt - wie z.B. die Küchenamaturen usw...
Darunter fiel dann aber auch noch Fenster putzen. Der Spruche des Tages kam von Aileen:
"Sag mal Papa, warum müssen wir eigentlich hier die Wohnung putzen und besonders die Fenster? In unserem neuen Haus hat sich doch auch keiner von davor um das Putzen gekümmert. Das ist doch ungerecht."
Na ja, eigentlich hat sie recht. But this is life.
Sonntag, September 16, 2007
Unterrather Kirmes
Moin,
heute Nachmittag haben wir uns zusammen mit meiner Mama und meiner Schwägerin mit Kind auf den Weg zur Unterrather Kirmes gemacht. Und es hat mir fast die Tränen in die Augen getrieben. Drängten sich in meiner Jugend die Buden noch aneinander und versuchten sich die besten Plätze wegzunehmen, gab es dieses Jahr sogar noch einen ausreichend großen Parkplatz auf derselben Wiese. Da hätten wir selbst unökologisch denken und mit dem Auto fahren können, aber was tut man nicht für die Umwelt - Jana und Aileen haben nicht gemeckert. Beide fanden den Tag sehr schön.
Mario und Jana waren diejenigen, die den Reigen der drei Fahrten eröffnen durften. Sie stiegen in ein Flugzeug und flogen einmal um den Kirmesplatz - Aileen fand das doof und blieb draussen.

Hingegen nicht doof fand sie die sogenannte Jaguarbahn - so hiess das Ding zumindest noch in meiner Jugend - und da ist sie dann mit Michi und Anja rein und hat ein paar rasante Runden gedreht.


Und zum guten Schluss sind Jana und ich dann noch ein wenig mit den Schwänen geflogen.
heute Nachmittag haben wir uns zusammen mit meiner Mama und meiner Schwägerin mit Kind auf den Weg zur Unterrather Kirmes gemacht. Und es hat mir fast die Tränen in die Augen getrieben. Drängten sich in meiner Jugend die Buden noch aneinander und versuchten sich die besten Plätze wegzunehmen, gab es dieses Jahr sogar noch einen ausreichend großen Parkplatz auf derselben Wiese. Da hätten wir selbst unökologisch denken und mit dem Auto fahren können, aber was tut man nicht für die Umwelt - Jana und Aileen haben nicht gemeckert. Beide fanden den Tag sehr schön.
Mario und Jana waren diejenigen, die den Reigen der drei Fahrten eröffnen durften. Sie stiegen in ein Flugzeug und flogen einmal um den Kirmesplatz - Aileen fand das doof und blieb draussen.

Hingegen nicht doof fand sie die sogenannte Jaguarbahn - so hiess das Ding zumindest noch in meiner Jugend - und da ist sie dann mit Michi und Anja rein und hat ein paar rasante Runden gedreht.


Und zum guten Schluss sind Jana und ich dann noch ein wenig mit den Schwänen geflogen.
Einweihungsparty
Moin,
Robert und Katrin haben zum flämischen Zwiebelkuchen und Salat geladen - oder eher zu einer Einweihungsparty. Einen sehr schönen Abend konnten wir verbringen und Aileen und Jana haben das Kinderzimmer schon eingeweiht...
...nein, Katrin ist nicht schwanger, aber der Blick in beider Arbeitszimmer offenbarte doch eher eine Fussballmannschaft an Kindern. Zeitweilig sah es dort reichlich chaotisch aus.
Des weiteren habe ich mich an einem japanischen Haiku versucht. Wie ich eben lese, wird es wohl bei dem Versuch geblieben sein, denn im Endeffekt war meine Silbenzählung komplett kaputt. Zunächst war es ein 7-9-5, daraus wurde dann ein 5-7-9 und eigentlich gab es dann die Variante 5-7-4...
Bei Wikipedia wird das ganze unter der Variation 5-7-5 angeboten. Hmmm, wem soll ich bloß glauben?
Ich weiß es nicht...
Robert und Katrin haben zum flämischen Zwiebelkuchen und Salat geladen - oder eher zu einer Einweihungsparty. Einen sehr schönen Abend konnten wir verbringen und Aileen und Jana haben das Kinderzimmer schon eingeweiht...
...nein, Katrin ist nicht schwanger, aber der Blick in beider Arbeitszimmer offenbarte doch eher eine Fussballmannschaft an Kindern. Zeitweilig sah es dort reichlich chaotisch aus.
Des weiteren habe ich mich an einem japanischen Haiku versucht. Wie ich eben lese, wird es wohl bei dem Versuch geblieben sein, denn im Endeffekt war meine Silbenzählung komplett kaputt. Zunächst war es ein 7-9-5, daraus wurde dann ein 5-7-9 und eigentlich gab es dann die Variante 5-7-4...
Bei Wikipedia wird das ganze unter der Variation 5-7-5 angeboten. Hmmm, wem soll ich bloß glauben?
Ich weiß es nicht...
Freitag, September 14, 2007
Josef - Das Musical
Moin,
zum zweiten Mal lud die Kirchengemeinde Düsseldorf-Unterrath zum Kindermusical "Joseph" ein. Und die Kirche war durchaus gut besetzt, was bei den Kirchenaustritten, die die Kirchen in Deutschland so zu verzeichnen haben, nicht ganz uninteressant ist.
Na ja, Aileen hat mitgesungen und war mit Inbrunst bei der Sache. Ich habe es auf Kamera aufgenommen und werde es beizeiten auch entsprechend bearbeiten. Für ein paar Einblicke sind hier aber schon ein paar Bilder gezeigt:


Aileen ist das Mädchen in der ersten Reihe links außen.
zum zweiten Mal lud die Kirchengemeinde Düsseldorf-Unterrath zum Kindermusical "Joseph" ein. Und die Kirche war durchaus gut besetzt, was bei den Kirchenaustritten, die die Kirchen in Deutschland so zu verzeichnen haben, nicht ganz uninteressant ist.
Na ja, Aileen hat mitgesungen und war mit Inbrunst bei der Sache. Ich habe es auf Kamera aufgenommen und werde es beizeiten auch entsprechend bearbeiten. Für ein paar Einblicke sind hier aber schon ein paar Bilder gezeigt:


Aileen ist das Mädchen in der ersten Reihe links außen.
Donnerstag, September 13, 2007
13. September
Moin,
so, nun ist es doch schon zehn ganze Jahre her, dass zwei Menschen vor den Altar traten und sich das Ja-Wort gaben.
Meine Fresse, wie schnell die Zeit vergeht. Nach all den Jahren müsste man doch eigentlich denken, dass Michi und ich über unsere Macken hinwegsehen könnten, aber noch heute können wir uns wie die Kesselflicker streiten, aber auch wieder versöhnen - aber vielleicht hält genau das eine Ehe jung?
Hier noch einmal alles Gute zum 10. Hochzeitstag, liebe Michi.
PS:
Viel schlimmer war jedoch der Traum, den ich in der letzten Nacht hatte. In diesem träumte ich davon, dass Michi 96 Jahre ist und ich 97 Jahre alt bin und wir unseren 75. Hochzeitstag feiern. Um Gottes Willen. Aber wenn es sein Willen sein sollte, dann bitte schön.
Ansonsten waren wir sehr lecker chinesisch, bei uns um die Ecke, essen.
so, nun ist es doch schon zehn ganze Jahre her, dass zwei Menschen vor den Altar traten und sich das Ja-Wort gaben.
Meine Fresse, wie schnell die Zeit vergeht. Nach all den Jahren müsste man doch eigentlich denken, dass Michi und ich über unsere Macken hinwegsehen könnten, aber noch heute können wir uns wie die Kesselflicker streiten, aber auch wieder versöhnen - aber vielleicht hält genau das eine Ehe jung?
Hier noch einmal alles Gute zum 10. Hochzeitstag, liebe Michi.
PS:
Viel schlimmer war jedoch der Traum, den ich in der letzten Nacht hatte. In diesem träumte ich davon, dass Michi 96 Jahre ist und ich 97 Jahre alt bin und wir unseren 75. Hochzeitstag feiern. Um Gottes Willen. Aber wenn es sein Willen sein sollte, dann bitte schön.
Ansonsten waren wir sehr lecker chinesisch, bei uns um die Ecke, essen.
Sonntag, September 09, 2007
Konfirmandenfreizeit
Moin,
und ein ganz großes Ächz. Oder auch nicht. Bei dieser Konfitruppe bin ich mir absolut nicht sicher, ob ich mit denen zufrieden sein soll oder nicht.
Zum einen liefen dort die üblichen Verdächtigen herum. Einerseits die besonders coolen Mädchen und Jungen, die von sich furchtbar überzeugt sind und andererseits diejenigen, die sich in ihrer Außenseiterrolle furchtbar gut rüberkommen und sich auch dementsprechend benehmen...
...hmmm, bei der ersten Einheit gab es den Film "Parabel: Das Gleichnis" zu sehen. Leider war ich bei der Suche im Internet zu diesem Film äußerst unerfolgreich. Wie zu erwarten kam der Film nicht besonders gut an, obwohl er eigentlich relativ surreal war. Die Fragen zu dem Film wurden jedoch schnell und prägnant beantwortet. Das hatte ich schon seit langem nicht mehr auf einer Konfirmandenfreizeit. Dies zog sich auch bis in den nächtlichen Samstag Abend hinein.
Am Samstag Nachmittag stand das Chaosspiel
auf dem Programm, welches zunächst großen Anteil fand, jedoch mit zunehmender Spieldauer doch eher gen "langweilig" abdriftete. Wir hatten viel zu lachen, wie zum Beispiel bei der Zahnputzaktion, dem Bauchtanzen oder dem Purzelbaumschlagen.



Trotzdem vermute ich, dass einige doch recht froh waren, als wir die Heimreise wieder antreten konnten, nicht wahr Ihr beiden?
und ein ganz großes Ächz. Oder auch nicht. Bei dieser Konfitruppe bin ich mir absolut nicht sicher, ob ich mit denen zufrieden sein soll oder nicht.
Zum einen liefen dort die üblichen Verdächtigen herum. Einerseits die besonders coolen Mädchen und Jungen, die von sich furchtbar überzeugt sind und andererseits diejenigen, die sich in ihrer Außenseiterrolle furchtbar gut rüberkommen und sich auch dementsprechend benehmen...
...hmmm, bei der ersten Einheit gab es den Film "Parabel: Das Gleichnis" zu sehen. Leider war ich bei der Suche im Internet zu diesem Film äußerst unerfolgreich. Wie zu erwarten kam der Film nicht besonders gut an, obwohl er eigentlich relativ surreal war. Die Fragen zu dem Film wurden jedoch schnell und prägnant beantwortet. Das hatte ich schon seit langem nicht mehr auf einer Konfirmandenfreizeit. Dies zog sich auch bis in den nächtlichen Samstag Abend hinein.
Am Samstag Nachmittag stand das Chaosspiel
auf dem Programm, welches zunächst großen Anteil fand, jedoch mit zunehmender Spieldauer doch eher gen "langweilig" abdriftete. Wir hatten viel zu lachen, wie zum Beispiel bei der Zahnputzaktion, dem Bauchtanzen oder dem Purzelbaumschlagen.



Trotzdem vermute ich, dass einige doch recht froh waren, als wir die Heimreise wieder antreten konnten, nicht wahr Ihr beiden?
Freitag, September 07, 2007
Vorläufiges Ende des Küchenromans
Moin,
so, mit Ende diesen Tages ist es tatsächlich so weit. Unsere Küche steht und sie steht sogar so, wie man es sich als Bewohner vorstellt.
Okay, es fehlen drei Teile - Verblendung zwischen Boden und Schränke auf der Thekenseite (fällt nicht auf) und zwei Bretthalter in einem der Schränke...
...und das scheinen tatsächlich wieder die Dinge zu sein, die immer wieder gerne vergessen werden.
Aber die Küche steht.
Mal davon abgesehen, dass sie drei mal eine neue Küchenamatur nachliefern mussten - erst fehlte sie komplett, dann fehlten drei Teile, dann fehlte der Schlauch und erst beim letzten Mal wurde sie von demjenigen komplett angeliefert, der uns die Küche auch verkauft hatte.
Prima...
Hier ist noch ein Photo von der fertigen Küche:
so, mit Ende diesen Tages ist es tatsächlich so weit. Unsere Küche steht und sie steht sogar so, wie man es sich als Bewohner vorstellt.
Okay, es fehlen drei Teile - Verblendung zwischen Boden und Schränke auf der Thekenseite (fällt nicht auf) und zwei Bretthalter in einem der Schränke...
...und das scheinen tatsächlich wieder die Dinge zu sein, die immer wieder gerne vergessen werden.
Aber die Küche steht.
Mal davon abgesehen, dass sie drei mal eine neue Küchenamatur nachliefern mussten - erst fehlte sie komplett, dann fehlten drei Teile, dann fehlte der Schlauch und erst beim letzten Mal wurde sie von demjenigen komplett angeliefert, der uns die Küche auch verkauft hatte.
Prima...
Hier ist noch ein Photo von der fertigen Küche:
Nächster Teil der Küche
Moin,
hehe, jetzt haben wir das nächste Problem in der Küche:
Die Mischbatterie ist nicht vollständig...
hehe, jetzt haben wir das nächste Problem in der Küche:
Die Mischbatterie ist nicht vollständig...
Fortsetzung des Küchenromans
Moin,
jetzt folgen zum ersten Teil die Photos.


Wie ihr sehen könnt, sind mittlerweile einige Küchenschränke schon aufgehangen und es nimmt langsam Formen an. Die beiden, die die Küche aufhängen und erbauen sind mittlerweile schon ein wenig genervt, aber dabei immer noch sehr höflich und zuvorkommend. Und bisher scheint auch noch nichts zu fehlen...
...aber das Fehlende fällt einem ja immer erst hinterher auf, nicht wahr Herr Raschke und Frau Dieler???
jetzt folgen zum ersten Teil die Photos.


Wie ihr sehen könnt, sind mittlerweile einige Küchenschränke schon aufgehangen und es nimmt langsam Formen an. Die beiden, die die Küche aufhängen und erbauen sind mittlerweile schon ein wenig genervt, aber dabei immer noch sehr höflich und zuvorkommend. Und bisher scheint auch noch nichts zu fehlen...
...aber das Fehlende fällt einem ja immer erst hinterher auf, nicht wahr Herr Raschke und Frau Dieler???
Selbstportraits
Moin,
so eben habe ich Photos von der Küche gemacht. Und diese wollte ich sofort auf den Rechner spielen, damit ich mal wieder ein paar Photos in den Blog setzen kann...
...dabei habe ich Dinge entdeckt.
Aileen guckt abends vor dem Schlafengehen immer eine Runde Fernsehen (so eine knappe Stunde) - keine weiteren Äußerungen, sie darf nur ein Programm gucken, was Michi und ich bestimmen.
Na ja, allerdings hat sie am 31.August den Photoapparat in die Hand genommen und hat einige Selbstportraits gemacht. Ich finde sie eigentlich gar nicht schlecht. Hier sind einige ausgewählte Photos:



so eben habe ich Photos von der Küche gemacht. Und diese wollte ich sofort auf den Rechner spielen, damit ich mal wieder ein paar Photos in den Blog setzen kann...
...dabei habe ich Dinge entdeckt.
Aileen guckt abends vor dem Schlafengehen immer eine Runde Fernsehen (so eine knappe Stunde) - keine weiteren Äußerungen, sie darf nur ein Programm gucken, was Michi und ich bestimmen.
Na ja, allerdings hat sie am 31.August den Photoapparat in die Hand genommen und hat einige Selbstportraits gemacht. Ich finde sie eigentlich gar nicht schlecht. Hier sind einige ausgewählte Photos:



Yippieh, juchhe
Moin,
habe ich dem armen Robert gestern Abend noch hübsch unter die Nase geschmiert, dass heute unsere Küche kommt, haben wir sie auch heute schon angeliefert bekommen.
Hier könnte der erste merken, dass es einen kleinen Haken gibt. Aber nein, wir mussten bzw. müssen sie nicht selbst zusammenbauen, denn der Einbau war im Kaufpreis enthalten...
...der Haken waren die Haken für die Hängeschränke. Der Herr, der die Küche einbaut (ja, der baut noch immer zusammen) bohrte die Löcher für die Hängeschränke und mit einem Mal fliegt die Sicherung raus - Stromkabel angebohrt, welches eigentlich zehn Zentimeter tiefer liegen müsste...
...also Wand in dieser Höhe auf und nachschauen, wo das Kabel genau verläuft...
...
...das Kabel wurde von jemandem verlegt, der mindestens zwölf bis 18 Prozent Alkohol im Blut hatte. Furchtbar. Und das ist nicht nur so ein normales Kabel, sondern ein Breitbandkabel oder wie sich das Ding nennt...
...der Monteur dreht jetzt die Haken rein, verspachtelt die Wand wieder und wartet und wartet und wartet...
(Fortsetzung folgt)
habe ich dem armen Robert gestern Abend noch hübsch unter die Nase geschmiert, dass heute unsere Küche kommt, haben wir sie auch heute schon angeliefert bekommen.
Hier könnte der erste merken, dass es einen kleinen Haken gibt. Aber nein, wir mussten bzw. müssen sie nicht selbst zusammenbauen, denn der Einbau war im Kaufpreis enthalten...
...der Haken waren die Haken für die Hängeschränke. Der Herr, der die Küche einbaut (ja, der baut noch immer zusammen) bohrte die Löcher für die Hängeschränke und mit einem Mal fliegt die Sicherung raus - Stromkabel angebohrt, welches eigentlich zehn Zentimeter tiefer liegen müsste...
...also Wand in dieser Höhe auf und nachschauen, wo das Kabel genau verläuft...
...
...das Kabel wurde von jemandem verlegt, der mindestens zwölf bis 18 Prozent Alkohol im Blut hatte. Furchtbar. Und das ist nicht nur so ein normales Kabel, sondern ein Breitbandkabel oder wie sich das Ding nennt...
...der Monteur dreht jetzt die Haken rein, verspachtelt die Wand wieder und wartet und wartet und wartet...
(Fortsetzung folgt)
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